Recyclingmöglichkeiten in Rhumspringe
Rhumspringe
Kontakt und Standort
Recyclinghof Katlenburg-Lindau
Brandisbreite, B 241 Northeim – Katlenburg
37191 Katlenburg-Lindau
Telefon: 05551/708164
Fax: 05551/708611
Email: d.froechtenicht@landkreis-northeim.de
Webseite: www.landkreis-northeim.de
Allgemeine Informationen für Rhumspringe
Der nächste Recyclinghof für Rhumspringe befindet sich in Katlenburg-Lindau. Er ist die zentrale Anlaufstelle für viele Wertstoffe und sperrige Abfälle. Die Anlage wird vom Landkreis Northeim betrieben. Bitte planen Sie Ihre Anfahrt und prüfen Sie die Öffnungszeiten vor dem Besuch.
Öffnungszeiten
Tag Öffnungszeiten Montag Geschlossen Dienstag 13:00 – 16:00 Uhr Mittwoch 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 16:00 Uhr Donnerstag 13:00 – 16:30 Uhr Freitag 08:00 – 12:00 Uhr und 12:30 – 16:00 Uhr Samstag 08:00 – 12:00 UhrAnnahme von Wertstoffen
Der Recyclinghof nimmt viele Stoffe an. Bringen Sie getrennte Materialien. Das erleichtert die Entsorgung.
Material Papier und Pappe Metall Altglas Gelbe Säcke / Leichtverpackungen Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren SperrmüllGebühren und kostenpflichtige Anlieferungen
Einige Stoffe sind gebührenpflichtig. Bitte beachten Sie die Limits und Regeln. Genauere Preisinformationen erhalten Sie vor Ort.
Stoff Hinweise Bodenaushub gebührenpflichtig, unbegrenzte Menge möglich Bauschutt gebührenpflichtig, unbegrenzte Menge möglich Restabfälle gebührenpflichtig, bis zu 1 t oder 3 m³ Kompostierbare Abfälle bis zu 1 t oder 3 m³ gebührenpflichtig Bäume, Strauch-, Grünschnitt und Laub bis zu 1 t oder 3 m³ Altholz bis zu 1 t oder 3 m³ Altreifen nur PKW-Reifen, max. 5 StückSonderentsorgung
Für bestimmte Abfälle gelten besondere Regeln. Bringen Sie gefährliche Stoffe nicht in die normale Restmülltonne.
Textilspenden
Gebrauchte Kleidung können Sie spenden. Viele karitative Einrichtungen nehmen Textilien an. Auf dem Recyclinghof sind nicht immer Kleiderspenden möglich. Nutzen Sie lokale Altkleidercontainer oder Secondhand-Läden. So verlängern Sie die Nutzungsdauer von Kleidung.
Umgang mit Gefährlichen Abfällen
Gefährliche Abfälle gehören nicht in die Hausmülltonne. Dazu zählen Farben, Lacke, Altöl und ähnliche Stoffe. Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren werden auf dem Recyclinghof angenommen. Der Landkreis führt oft Sonderannahmen durch. Nehmen Sie solche Angebote wahr.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung
Bei größeren Aufräumaktionen sind oft Fachfirmen nötig. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in der Region. Lassen Sie sich Angebote geben. Seriöse Firmen liefern eine Liste, wie die Abfälle entsorgt werden. Kleinere Mengen können auf dem Recyclinghof abgegeben werden, größere Aufträge brauchen oft eine Entrümpelungsfirma.
Sperrige Gegenstände und Baumaßnahmen
Für Sperrmüll gibt es kommunale Abholtermine. Fragen Sie bei der Gemeinde nach. Oft müssen Sperrmülltermine angemeldet werden.
Container und Mulden
Für Bau- oder Gartenarbeiten lohnt sich ein Container. Lokale Anbieter vermieten Absetzcontainer in verschiedenen Größen. Die Entsorgungskosten hängen von Volumen und Material ab. Bauschutt und Bodenaushub sind auf dem Recyclinghof möglich, meist gegen Gebühr.
Kostenauskunft
Konkrete Preise variieren. Bodenaushub und Bauschutt sind als gebührenpflichtig angegeben. Mengenbegrenzungen gelten bei Restmüll, Kompostierbarem, Grünschnitt und Altholz (bis 1 t oder 3 m³). Reifen nur in begrenzter Stückzahl.
Details zur Annahme auf dem Recyclinghof
Der Recyclinghof ist in verschiedene Bereiche aufgeteilt. Es gibt Stellen für Papier, Glas und Metall. Gelbe Säcke oder -tonnen werden separat gesammelt. Energiesparlampen und Leuchtstoffröhren haben eine eigene Annahmestelle. Sperrmüll wird an einer gesonderten Fläche angenommen. Gebührenpflichtige Stoffe werden gewogen oder nach Volumen erfasst. Das Personal weist ein. Folgen Sie den Hinweisschildern vor Ort. So bleibt die Abgabe schnell und sicher.
Bei größeren, gebührenpflichtigen Anlieferungen kann eine Wiegestelle genutzt werden. Bringen Sie nach Möglichkeit eine vorläufige Sortierung mit. Das spart Zeit.
Recyclingprogramme und Prävention
Der Landkreis und die Kommune fördern Müllvermeidung. Es gibt oft Angebote zur Beratung. Beispiele sind Kompostberatung, Reparaturinitiativen und Kleidertausch. Repair-Cafés helfen, Dinge zu reparieren statt wegzuwerfen. Secondhand-Märkte und Tauschbörsen verlängern die Lebensdauer von Gegenständen.
Tipps zur Abfallvermeidung:
- Kaufen Sie langlebige Produkte.
- Vermeiden Sie unnötige Verpackung.
- Nutzen Sie Mehrweg statt Einweg.
- Reparieren statt wegwerfen.
- Kompostieren Sie organische Küchen- und Gartenabfälle.
Weitere Hinweise
Planen Sie Ihre Anfahrt und Abläufe, um unnötige Wege zu vermeiden. Bei Unsicherheiten hilft das Personal am Recyclinghof. So geht Entsorgung sicher und korrekt.