Entsorgung in Kreuzau
52372 Kreuzau
Recyclinghof Düren
Paradiesstraße 17
52349 Düren
Telefon: 02421/ 9434 – 165
Fax: 02421/ 9434 -7152
Webseite: www.dn-sb.de
Standort und Öffnungszeiten
Der Recyclinghof Düren in der Paradiesstraße 17 ist der nächstgelegene Entsorgungsort für Bewohnerinnen und Bewohner von Kreuzau und deckt die meisten privaten Entsorgungsbedarfe ab. Die kurze Anfahrt ist abhängig vom Verkehrsaufkommen nur wenige Minuten lang.
Das Gelände bietet übersichtliche Anlieferzonen für diverse Wertstofffraktionen und Hilfestellungen für die richtige Trennung vor Ort.
Öffnungszeiten Wochentag Uhrzeit Montag 07:00 – 17:30 Uhr Dienstag 07:00 – 17:30 Uhr Mittwoch 07:00 – 17:30 Uhr Donnerstag 07:00 – 17:30 Uhr Freitag 07:00 – 15:00 Uhr Samstag 08:00 – 15:00 UhrAnnahme — was Sie dorthin bringen können
Der Recyclinghof nimmt viele Wertstoffe an. Für Kreuzau-Bewohner ist das Angebot praktisch und übersichtlich.
Akzeptierte Materialien Material Altkleider Altmetall Elektrogeräte Gelbe Säcke Glasflaschen Korken Kühlschränke Papier, Pappe, KartonagenEinige Abfälle werden nur gegen Entgelt angenommen.
Abfälle mit Entgelt Abfallart Abfall zur Verwertung (spezielle Fraktionen) Altreifen (Krad, Pkw, LKW, Schlepper) Bauabfälle (Fenster, Holz – mit Ausnahmen, Schutt etc.) Bauschutt (Fliesen, Estrich etc.) Flachglas Grünabfälle (Strauchwerk, Rasenschnitt) Hausmüll (in größeren Mengen) Holz (Paletten, Spanplatten, Obstkisten – keine A4-Hölzer aus Außenbereichen) Kunststoffe (Rohre, Kanister, PVC) SperrgutWenn Sie beispielsweise einen Kühlschrank anliefern, geben Sie bitte Bescheid, leeren Sie das Gerät und entfernen Sie gegebenenfalls die Türen. Beachten Sie die Hinweise zu Entsorgungswegen, da für bestimmte Gegenstände professionelle Services oder Entgelte anfallen können.
Zusätzliche Hinweise
Sonderfälle: Textilien, Gefahrstoffe, Entrümpelung
Textilien: Altkleider werden angenommen. Gut erhaltene Kleidung können Sie als Spende weitergeben oder in der Region in Kleidercontainern und bei karitativen Annahmestellen abgeben — prüfen Sie zuvor den Zustand (sauber, trocken, keine schmutzigen Textilberge).
Gefahrstoffe: Farben, Lacke, Lösungsmittel, Altbatterien oder gefährliche Chemikalien gehören nicht in die Restmülltonne. Sie werden meist gesondert gesammelt. Informieren Sie sich bei der Stadtverwaltung oder beim Recyclinghof Düren nach Sonderannahmetagen oder speziellen Sammelstellen für Schadstoffe. Zusätzliche Informationen erhalten Sie über die offiziellen Auskunftskanäle.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung: Regionale Dienstleister übernehmen die fachgerechte Trennung, Abholung und gegebenenfalls die Vermittlung verwertbarer Gegenstände. Holen Sie mehrere Angebote ein und orientieren Sie sich an Referenzen.
Schweres, Sperriges und Baustellenabfälle
Für Sperrgut gibt es kommunale Abholtermine; die Abholung kann häufig online oder telefonisch angemeldet werden. Bei größeren Baustellen oder Renovierungen ist auch die Container- bzw. Muldenvermietung eine Option. In vielen Fällen fallen Mietgebühren für Container sowie Gebühren für bestimmte Abfallarten auf dem Recyclinghof an, die über die offiziellen Auskunftskanäle zu erfahren sind.
Hinweis: Bauholz aus Außenbereichen (A4-Hölzer) wird nicht angenommen. Informieren Sie sich rechtzeitig, welche Fraktionen zulässig sind, um unnötige Fahrten zu vermeiden.
Warum richtiges Recycling wichtig ist
Richtiges Recycling schont Rohstoffe und reduziert Müllberge. Es spart Energie und verringert CO₂-Emissionen. Durch eine saubere Trennung steigt die Wiederverwertbarkeit von Materialien, was die Entsorgungskosten senkt. Jeder korrekt getrennte Karton, jede abgegebene Fracht von Altmetall und jede Altkleider-Annahme hilft der gesamten Gemeinde. Falsch entsorgte Abfälle verursachen Zusatzkosten und können gefährlich sein, daher lohnt sich Sorgfalt beim Trennen.
Lokale Programme und Vorbeugung
In der Region existieren Initiativen zur Abfallvermeidung und zum Recycling: Trennung von Wertstoffen, Gelbe Säcke für Verpackungen, Altkleider-Sammlungen und Sammelaktionen für Elektrogeräte. Viele Gemeinden fördern Reparatur-Initiativen oder Tauschbörsen, um Gebrauchsgegenstände länger im Kreislauf zu halten.
Prävention ist einfach: Weniger kaufen, länger nutzen, reparieren statt wegwerfen, beim Einkauf auf wenig Verpackung achten und nachhaltige Produkte bevorzugen. Das spart Geld und belastet die Umwelt deutlich weniger.
Weitere Informationen bietet die Website www.dn-sb.de sowie die Gemeindeverwaltung Kreuzau.