Vor Ort · Nordrhein-Westfalen · Kreis Mettmann

Entsorgung in Mettmann

40822 Mettmann

Recyclinghof Mettmann – Informationen zur Anlieferung

Standort & Kontakt

Der nächste Entsorgungsstandort für Mettmann ist der Recyclinghof Mettmann. Adresse und Kontakt:

Recyclinghof Mettmann
Hammerstraße 31
40822 Mettmann
Telefon: 02104 / 980-281
Webseite: www.mettmann.de

Öffnungszeiten

Der Recyclinghof öffnet zu festen Zeiten. Planen Sie Ihren Besuch nach diesen Öffnungszeiten:

Reguläre Öffnungszeiten Wochentag Zeiten Montag 07:40 – 14:30 Uhr Dienstag Geschlossen Mittwoch 07:30 – 14:30 Uhr Donnerstag 07:30 – 14:30 Uhr Freitag 07:30 – 17:00 Uhr (Sommerzeit bis 18:00 Uhr) Samstag 08:00 – 12:00 Uhr

Häufig angenommene Materialien

Bringen Sie diese häufigen Wertstoffe direkt zum Hof — sie werden regelmäßig angenommen und weiterverarbeitet:

Regelmäßig angenommene Wertstoffe Material Altpapier (auch große Kartons) Batterien CDs, DVDs Elektroaltgeräte und Elektronikschrott Gelbe Säcke Grünabfälle bis zu 1 cbm Holz von Möbeln und Einrichtungsgegenständen Kühl- und Gefriergeräte Metallschrott und sperrige Metallteile Sperrmüll zur Verwertung (z. B. Möbel ohne Störstoffe) Schadstoffe (nur samstags)

Textilien, Sperrmüll & Schadstoffe

Geben Sie gut erhaltene Kleidung nach Möglichkeit an lokale Second-Hand-Läden oder karitative Sammelstellen. Spenden verlängern den Lebenszyklus von Textilien und verringern Müll.

Für Schadstoffe wie Farben, Lacke oder alte Reinigungsmittel nutzen Sie die Schadstoffannahme — diese erfolgt auf dem Recyclinghof ausschließlich samstags. Bringen Sie Schadstoffe sicher verpackt und möglichst in der Originalverpackung; mischen Sie verschiedene Chemikalien nicht.

Bei großer Menge oder kompletter Haushaltsräumung empfehlen wir professionelle Entrümpelung- oder Haushaltsauflösung-Dienstleister. Solche Anbieter übernehmen Abholung, Sortierung, fachgerechte Verwertung und Entsorgung und sparen Ihnen Zeit und Risiko.

Sperrmüll und Baustellenabfälle

Für größere Sperrmüllmengen bietet die Stadt meist Termine für die Sperrmüllabholung an oder Sie bringen die Sachen selbst zum Recyclinghof. Für Bau- und Abbrucharbeiten sollten Sie Container (Mulden) mieten. Kommunale Stellen und private Fachbetriebe liefern und holen Container; informieren Sie sich vorab über zulässige Abfallarten und Mengen.

Beachten Sie: Manche Baustoffe und gemischte Abfälle sind nur gegen Gebühr zulässig. Trennen Sie Materialien vorab, um Kosten zu reduzieren und den Recyclingwert zu steigern.

Gebührenpflichtige Abfälle

Am Recyclinghof werden bestimmte Abfälle gegen Gebühr angenommen. Typische Beispiele:

Gebührenpflichtige Anlieferungen Abfallart Bauschutt (ohne Verunreinigungen) Bauholz (unbehandelt) Baumischabfälle und verunreinigter Bauschutt Fußbodenbelag aus Holz, Holzdielen, Wand- und Deckenverkleidung aus Holz Türen Restmüll in haushaltsüblichen Mengen Sperrmüll zur Beseitigung (z. B. Teppichboden, Matratzen) Grünabfälle über 1 cbm, Stammholz PKW-Reifen, Dispersionsfarben

Da Preise variieren, erkundigen Sie sich bei der Verwaltung, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Vorbereitung & Müllvermeidung

Sortieren Sie Abfälle nach Materialarten, entfernen Sie Störstoffe soweit möglich und sichern Sie lose Teile. Beschriften Sie größere Mengen (z. B. „Bauschutt“, „Holz“), um die Anlieferung zu beschleunigen.

Falls Sie einen Container mieten oder Sperrmüll abholen lassen wollen, fordern Sie Angebote von mehreren Anbietern an und vergleichen Sie Leistungen.

Wussten Sie schon?

Wussten Sie, dass das Recycling einer Tonne Papier dazu beitragen kann, bis zu 17 Bäume zu schonen? Oder dass das Einschmelzen von Altmetall deutlich weniger Energie frisst als die Neuproduktion? In Mettmann können Sie direkt Einfluss nehmen: der Recyclinghof Hammerstraße nimmt nicht nur Papier, sondern auch Elektrogeräte und Grünabfälle an — jede korrekt getrennte Lieferung hilft, Ressourcen zu sparen und die Umwelt zu entlasten.

Lokale Programme & Müllvermeidung

Nutzen Sie kommunale Angebote wie Altpapier- und Gelbe-Sack-Sammlung, geben Sie Gebrauchtes an Second-Hand-Läden oder initiieren Sie Nachbarschaftstauschbörsen. Vermeiden Sie Müll aktiv: Reparieren statt wegwerfen, Mehrweg statt Einweg, beim Einkauf auf geringe Verpackung achten. Schulen, Vereine und die Stadt bieten oft Aktionen zur Abfallvermeidung oder Sammelaktionen für Elektroschrott an — schließen Sie sich an und verstärken Sie die Wirkung.