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Recycling- und Entsorgungsmöglichkeiten in Kommen

Kommen

Recyclinghof Rhaunen, Informationen für Kommen

Allgemeine Informationen zum Recyclinghof für Kommen

Der nächstgelegene Entsorgungsstandort für Einwohner von Kommen ist der Recyclinghof Rhaunen. Er bietet eine zentrale Anlaufstelle für viele Wertstoffe und sperrige Abfälle aus privaten Haushalten.

Adresse:
Recyclinghof Rhaunen
Im Weiersweiler 21
55624 Rhaunen

Telefon: -22
Webseite: www.egb-bir.de

Öffnungszeiten:
Montag, Freitag: geschlossen
Samstag: 08:00, 13:00 Uhr

Top-Materialien, die angenommen werden

Der Hof nimmt viele gebräuchliche Wertstoffe an. Wichtige Positionen sind:

Material Details Altholz z. B. Holzsperrabfall, Paletten Altholz belastet z. B. Gartenmöbel, Konstruktionsholz, Zäune Bauschutt Kleinmengen unter 100 kg, z. B. Tontöpfe, Waschbecken Baustellenabfall z. B. Kunststoffplatten und -fenster Elektronikaltgeräte z. B. Drucker, Kühlschrank, Waschmaschine Metallschrott - Papier, Pappe, Kartonagen - Restabfall und Restsperrabfall z. B. Polstermöbel Gelbe Säcke, CDs/DVDs ohne Hülle, Tonerkartuschen -

Hinweis: Pro Haushalt sind im Kalenderjahr bis zu 3 m³ Holz- und Restsperrabfall kostenfrei zulässig.

Was nicht angenommen wird

Stoffe Bemerkungen Altreifen - Asbesthaltige Baustoffe - Glasbausteine - Grüngut und Gartenabfälle - Holzfenster mit Glasscheiben - Kfz‑Teile - Künstliche Mineralfaser (Dämmwolle) - Problemabfälle Altöl, flüssige Farben oder Kfz-Batterien

Spezialentsorgung

Textilien und Spenden

Kleidung, Schuhe und gut erhaltene Textilien müssen nicht in den Restmüll. Spenden Sie, wenn möglich: lokale Second-Hand-Läden, Kleiderkammern oder zugelassene Textilsammlungen nehmen tragfähige Kleidung an. Achten Sie auf saubere, gebündelte Abgaben. Auch lokale Initiativen und Flohmärkte in der Region sind gute Anlaufstellen.

Umgang mit gefährlichen Abfällen

Problemabfälle wie Farben, Lacke, Altöl, Lösungsmittel oder Autobatterien gehören nicht auf den Recyclinghof Rhaunen und dürfen keinesfalls in den Hausmüll. Für solche Stoffe gibt es gesonderte Annahmen, meist in Form von Schadstoffmobilen oder speziellen Sammelterminen. Im Zweifel erkundigen Sie sich bei Ihrer Gemeindeverwaltung, bevor Sie gefährliche Stoffe lagern oder entsorgen.

Entrümpelung und Haushaltsauflösung

Bei größeren Aufräumarbeiten wie Entrümpelung oder Haushaltsauflösung lohnt es sich, professionelle Dienstleister zu beauftragen. Seriöse Firmen trennen vor Ort wiederverwendbare Teile, entsorgen schadstoffhaltiges Material fachgerecht und bieten transparente Kostenvoranschläge. Vergleichen Sie mehrere Angebote und fragen Sie nach Entsorgungsnachweisen.

Großgegenstände & Bauabfälle

Für sperrige Gegenstände gibt es mehrere Möglichkeiten:

  • Kommunale Sperrmüllabfuhr: Viele Gemeinden bieten feste Abholtermine oder eine Anmeldung für Sperrmüll an. Erfragen Sie die Bedingungen bei Ihrer Ortsverwaltung.
  • Recyclinghof-Anlieferung: Kleinmengen können oft selbst zum Recyclinghof gebracht werden. Bauschutt wird in Kleinmengen (unter 100 kg) angenommen.
  • Container / Baustellencontainer: Für größere Renovierungen empfiehlt sich die Miete eines Containers. Entsorgungsfirmen in der Region bieten verschiedene Containergrößen an und kümmern sich um Abtransport und umweltgerechte Verwertung.

Kosten: Kleinmengen und die jährliche Freimenge von 3 m³ für Holz und Restsperrabfall sind kostenfrei. Für größere Mengen und spezielle Fraktionen fallen meist Gebühren an. Informieren Sie sich vorab über aktuelle Preise auf der Webseite oder bei containervermietenden Firmen.

Wussten Sie schon?

Wussten Sie, dass aus einer Tonne recyceltem Papier etwa rund 17 Bäume gerettet werden können? Oder dass ein einzelner alter Kühlschrank viele wertvolle Metalle enthält, die wiederverwendet werden können? Einfache Maßnahmen zu Hause, richtiges Trennen, Reparieren statt Wegwerfen, Spenden statt Entsorgen, haben große Wirkung. Kleine Schritte summieren sich.

Recycling-Programme & Vorsorge

Viele Gemeinden fördern lokale Initiativen zur Abfallvermeidung und Wiederverwendung. Mögliches Engagement vor Ort:

  • Repair-Cafés und Tauschbörsen: Geräte und Möbel reparieren statt neu kaufen.
  • Kompostieren: Bioabfälle lassen sich oft zu wertvollem Kompost verarbeiten.
  • Verpackungsreduktion: Beim Einkauf auf verpackungsarme Produkte achten und Mehrweg bevorzugen.
  • Regional kaufen und langlebige Produkte wählen, das reduziert Abfall langfristig.

Informieren Sie sich bei Ihrer Gemeinde über lokale Aktionen, Termine und Beratungsangebote. Aktuelle Hinweise zu Abgaben, Preisen und Annahmekriterien finden Sie auf der Betreiberseite oder über den kommunalen Informationskanal.

Wenn Sie möchten, kann diese Seite um Hinweise zu konkreten kommunalen Abholterminen oder Ansprechpartnern erweitert werden. Kontaktieren Sie dazu Ihre Stadtverwaltung oder den Betreiber des Recyclinghofs für aktuelle Informationen.

Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und durch die Redaktion geprüft. Stand: Mai 2026.