Entsorgung und Recycling in Zellertal
Zellertal
Als Einwohnerin oder Einwohner von Zellertal finden Sie Ihren nächstgelegenen Wertstoffhof in Monsheim. Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Informationen zu Anfahrt, Öffnungszeiten, angenommenem Material und zu speziellen Entsorgungsmöglichkeiten zusammengestellt.
Lesen Sie weiter, um schnell zu erfahren, wo Sie was richtig abgeben und welche Optionen es bei größeren Entrümpelungen gibt.
Standort & Kontakt
Adresse
Recyclinghof MonsheimBeim Bauhof der VG, Umgehungsstraße
67590 Monsheim
Telefon: 06731/ 408-0
Fax: 06731/ 408-84444
Email: info@alzey-worms.de
Webseite: www.kreis-alzey-worms.eu
Öffnungszeiten
Öffnungszeiten des Recyclinghofs Monsheim Wochentag Öffnungszeit Montag Geschlossen Dienstag 16:00, 18:00 Uhr Mittwoch Geschlossen Donnerstag 16:00, 18:00 Uhr Freitag Geschlossen Samstag 08:00, 12:00 UhrAnnahme von Materialien
Der Recyclinghof in Monsheim nimmt viele gebräuchliche Wertstoffe an. Bringen Sie dort insbesondere folgende Materialien:
Angenommene Materialien Material Altglas (Behälterglas) Papier, Pappe, Kartonagen Bauschutt CD’s, DVD’s Elektro-Kleingeräte Energiesparlampen Gelbe Säcke Grünabfälle Kunststoff Schrott Haushaltsbatterien* Korken** Hinweis: Nicht alle aufgeführten Gegenstände werden an jedem Wertstoffhof angenommen. Erkundigen Sie sich im Zweifel vorab.
Spezialentsorgung, Sperrmüll & Vorsorge
Textilien, Schuhe und gut erhaltene Kleidung müssen nicht in den Restmüll. Spenden Sie, statt wegzuwerfen. Wählen Sie dafür lokale Second-Hand-Läden, gemeinnützige Kleiderkammern oder Sammelbehälter in der Region. Viele Organisationen holen größere Mengen auf Anfrage ab.
Gefährliche Abfälle wie Lacke, Farben, Lösungsmittel, Batteriesäuren oder bestimmte Leuchtmittel brauchen besondere Behandlung. Energiesparlampen werden am Recyclinghof angenommen; Haushaltsbatterien sind an vielen Annahmestellen möglich. Für andere Schadstoffe informieren Sie sich bitte vor Anfahrt beim Recyclinghof Monsheim oder über die Kreisverwaltung. Es gibt Sonderabholungen und Sammelaktionen für Schadstoffe, nutzen Sie diese Angebote.
Für Sperrmüll und große Gegenstände bietet die Kommune oft eigene Abholtermine an. Das Verfahren unterscheidet sich regional: Teilweise ist eine Anmeldung erforderlich, in anderen Gemeinden sind Sperrmülltonnen oder feste Termine vorgesehen. Kosten können anfallen. In vielen Fällen sind kleinere Sperrmüllmengen bereits durch die Abfallgebühren abgedeckt; für größere oder gewerbliche Abfälle wird meist ein Entgelt berechnet. Fragen Sie bei Ihrer Verbandsgemeinde nach, bevor Sie Container ordern oder Sperrmüll zur Straße stellen.
Wenn Sie umfangreich entrümpeln müssen, etwa bei Haushaltsauflösungen oder größeren Wohnungen, sind professionelle Dienste sinnvoll. Suchen Sie nach Angeboten für Entrümpelung und Haushaltsauflösung. Holen Sie mehrere Kostenvoranschläge ein, prüfen Sie Referenzen und achten Sie auf transparente Preisangaben. Seriöse Anbieter trennen verwertbare Materialien und geben wiederverwendbare Möbel oder Elektronik an gemeinnützige Stellen weiter.
Für Bau- und Abbrucharbeiten können Container (Mulden) bestellt werden. Private Anbieter vermieten Container in verschiedenen Größen und stellen sie auch auf Wunsch zur Abholung bereit. Die Kosten hängen ab von Größe, Mietdauer und Abfallart (Bauschutt ist beispielsweise teurer als gemischter Hausmüll). Lassen Sie sich ein Festpreisangebot geben, um Überraschungen zu vermeiden.
Lokale Recycling-Programme und Vorsorge
Lokale Recycling-Programme und Vorsorge:
- Nutzen Sie die Gelben Säcke für Verpackungen. Das reduziert Restmüll.
- Altglas und Altpapier sollten getrennt gesammelt werden, das spart Ressourcen.
- Sammelaktionen für Elektro-Kleingeräte und Batterien regelmäßig nutzen.
- Prävention: Weniger kaufen, länger reparieren, wiederverwenden und teilen.
Tipps zum schnellen Entrümpeln
Tipps zum schnellen Entrümpeln und Wiederverwerten:
- Gehen Sie Raum für Raum vor. Kleine Erfolge motivieren.
- Drei-Kisten-Methode: Behalten, Verschenken/Spenden, Entsorgen.
- Geben Sie funktionierende Gegenstände gezielt an Flohmärkte oder Second-Hand-Läden weiter.
- Verkaufsplattformen oder Nachbarschaftsgruppen sind ideal für Möbel und größere Haushaltsgeräte.
- Kreative Weiterverwendung: Aus Einrichtungsgegenständen können neue Dinge entstehen.
Für größere Projekte empfehlen wir, frühzeitig Termine und Angebote einzuholen. So sparen Sie Zeit und vermeiden unnötige Kosten, und tun gleichzeitig etwas Gutes für die Umwelt.
Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und durch die Redaktion geprüft. Stand: Mai 2026.