Entsorgungsmöglichkeiten in Bexbach
66450 Bexbach
Standort & Kontakt
Recyclinghof Homburg
Am Zunderbaum (Industriegebiet)
66424 Homburg
Telefon: 06841/ 101-878
Webseite: www.evs.de/abfall/abfallanlagen/evs-wertstoff-zentren
Der nächstgelegene Wertstoffhof für Bürgerinnen und Bürger aus Bexbach befindet sich in Homburg. Der Recyclinghof Homburg nimmt viele gängige Wertstoffe an und ist die erste Anlaufstelle für größere, nicht regelmäßig anfallende Abfälle.
Service & Annahme
Öffnungszeiten
Tag Öffnungszeiten Montag 11:00 – 16:45 Uhr Dienstag 11:00 – 16:45 Uhr Mittwoch 11:00 – 16:45 Uhr Donnerstag 09:00 – 16:45 Uhr Freitag 11:00 – 16:45 Uhr Samstag 08:00 – 14:45 UhrWichtig: Bitte prüfen Sie vor Anfahrt, ob Ihr Material angenommen wird und welche Bescheinigungen (z. B. Nachweis des Wohnorts) eventuell erforderlich sind.
Häufig angenommene Materialien
Material Details Altkleider und Altschuhe Gut erhaltene Textilien gehören in spezielle Container. Elektro- und Elektronikgeräte Klein- und Großgeräte, IT-Geräte und Unterhaltungselektronik. Haushaltsbatterien und Lampen Separate Sammelstellen je nach Schadstoffklasse. Glas Hohl- und Flachglas sortiert anliefern. Kartonagen, Papier, Pappe Trocken und sauber bereitstellen. Kunststofffolien Nur saubere Folien ohne Fremdmaterial. NE-Metalle, Mischschrott Beispiele: Fahrrad, Gartenstühle. Altfett Frittierfett getrennt sammeln. Sperrabfall Bis ca. 2 m³ pro Anlieferung.Kostenpflichtige Anlieferungen
Für diese Materialien fallen Gebühren an. Die genaue Höhe richtet sich nach Menge und Art des Materials; informieren Sie sich beim Wertstoffhof.
- Altholz (z. B. lackiertes Holz, Holz aus Baubereich)
- Altreifen (mit und ohne Felgen)
- Bauabfälle, gemischt
- Bauschutt
- Grünschnitt (Hecken- und Baumschnitt)
Zusätzliche Möglichkeiten
Wer größere Mengen hat oder temporär mehr Platz braucht, kann alternativ Container/Dumpster anmieten. Für Baustellen- oder Renovierungsabfälle bieten regionale Entsorger unterschiedliche Containergrößen an. Kosten variieren nach Volumen, Art des Abfalls und Mietdauer – ein Vergleich mehrerer Angebote lohnt sich.
Kommunale Abholung von Sperrmüll: Viele Gemeinden bieten eine Sperrmüllabholung oder Sperrmülltermine an. Für Informationen zu Abholterminen, Vorbereitung (z. B. Sortierung) und erlaubten Gegenständen wenden Sie sich an die Stadtverwaltung Bexbach oder die zuständige städtische Abfallberatung.
Spezialfälle & Hilfen
Textilien: Gut erhaltene Kleidung können Sie in Altkleidercontainern oder bei lokalen Kleidersammlungen abgeben; viele Einrichtungen geben Kleidung weiter oder verkaufen sie in Secondhand-Läden. Wenn Kleidung nicht mehr tragbar ist, kann sie zum Recyclinghof gebracht werden.
Gefährliche Abfälle: Batteriesammlungen, Altöl, Farben, Lacke, Chemikalien und andere schadstoffhaltige Abfälle dürfen nicht in die Restmülltonne. Bringen Sie diese Materialien zu entsprechenden Schadstoffannahmen – meist organisiert über den Recyclinghof oder über spezielle Sammelaktionen. Entsorgungshinweise erhalten Sie beim Wertstoffhof Homburg oder bei der kommunalen Abfallberatung.
Entrümpelung und Haushaltsauflösung: Für größere Aufräumarbeiten bieten regionale Dienstleister Entrümpelung und Haushaltsauflösung an. Diese Services kümmern sich um Abtransport, Sperrmüll und oft auch um die umweltgerechte Verwertung verwertbarer Gegenstände. Vergleichen Sie Angebote und achten Sie auf transparente Kostenaufstellungen.
Recyclingprogramme & Abfallvermeidung
In der Region laufen verschiedene Initiativen zur Abfallvermeidung: Repair-Cafés, Kleidertauschpartys, lokale Tausch- und Verschenkgruppen sowie Sammelaktionen für Elektronikgeräte und Batterien. Als Haushalt können Sie aktiv werden, indem Sie:
- Weniger Einwegverpackungen kaufen und Produkte mit weniger Verpackung bevorzugen
- Gebrauchtes reparieren oder reparieren lassen, statt neu zu kaufen
- Lebensmittelplanung betreiben und Reste verwerten
- Wiederverwendbare Behälter und Taschen nutzen
Solche kleinen Verhaltensänderungen reduzieren Müll und schonen das Budget.
Ein kurzes Beispiel aus der Nachbarschaft: Eine Familie aus Bexbach stellte nach einem Umzug fest, dass sie drei Kartons mit unbenutzten Küchenutensilien hatte. Statt alles wegzuwerfen, boten sie die Sachen in einer Nachbarschaftsgruppe an – innerhalb eines Tages waren alle Gegenstände vergeben. Ergebnis: weniger Sperrmüll, ein kleiner Gewinn für den Finder und zufriedene Nachbarn.
Wussten Sie schon? In vielen Gemeinden macht Papier- und Kartonageentsorgung immer noch einen großen Teil des wiederverwertbaren Materials aus – bis zu mehreren hundert Kilogramm pro Haushalt und Jahr. Ein einfacher Trick: Kartons zerkleinern und wiederverwenden oder gezielt sammeln – das spart Platz und Transportaufwand.
Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und durch die Redaktion geprüft. Stand: März 2026.