Recyclingmöglichkeiten in Gönnebek
24610 Gönnebek
Der nächstgelegene Entsorgungsplatz für die Einwohnerinnen und Einwohner von Gönnebek ist der Recyclinghof Tensfeld. Adresse und Kontakt:
Recyclinghof TensfeldTarbeker Landstraße 6
23824 Tensfeld
Webseite: www.wzv.de (Hinweis: keine direkte Verlinkung auf dieser Seite)
Öffnungszeiten
Bitte planen Sie Ihren Besuch entsprechend. Für etwaige Gebühren informieren Sie sich bitte vorher.
Reguläre Öffnungszeiten des Recyclinghofs Wochentag Öffnungszeit Montag 08:00, 17:00 Uhr Dienstag 08:00, 17:00 Uhr Mittwoch 08:00, 17:00 Uhr Donnerstag 08:00, 18:00 Uhr Freitag 08:00, 17:00 Uhr Samstag 08:00, 13:00 Uhr Sonn- und Feiertage geschlossenAnnahmen & wichtige Materialien
Der Recyclinghof nimmt eine breite Palette von Wertstoffen an. Die am häufigsten benötigten Kategorien für Haushalte aus Gönnebek sind:
Materialkategorie Details Grünabfälle Ohne Stubben Holz Gering bis nicht belastet: Möbel, Spanplatten, Paletten Metall Ohne Drahtgeflecht Papier und Pappe Haushaltsübliche Mengen Bauschutt Unbelastet Reifen PKW-, Motorrad- und spezielle Reifenarten Elektronikschrott und Kühlgeräte Geräte je nach Zustand und Größe Styropor Verpackungen und RestabfälleAußerdem werden spezielle und gefährliche Abfälle angenommen. Dazu zählen unter anderem Altöl, Farben und Lacke, Lösungsmittel, Leuchtstoffröhren, Säuren, Laugen, Metallgasflaschen sowie bestimmte Dämmstoffe und asbesthaltige Baustoffe (bitte verpackt in Folie). Manche dieser Stoffe dürfen nicht lose abgegeben werden; informieren Sie sich vorher über Verpackungs- und Anlieferungsregeln.
Sonderabfälle, Textilien und Entrümpelung
Textilien, die noch tragbar sind, sollten vor der Entsorgung lieber gespendet oder weitergegeben werden. In und um Gönnebek gibt es Altkleidercontainer und karitative Annahmestellen. Gut erhaltene Kleidung, Schuhe und Haushaltswäsche finden so einen neuen Besitzer und werden nicht unnötig verbrannt.
Gefährliche Abfälle benötigen besondere Behandlung. Bringen Sie Farben, Lacke, Lösungsmittel, Leuchtstoffröhren, Batterien, Altöl oder Chemikalien nur zu den gekennzeichneten Annahmegängen des Recyclinghofs. Einige Stoffe müssen separat verpackt sein; asbesthaltige Materialien zum Beispiel sind in Folie verpackt abzugeben.
Für größere Entrümpelungen empfehlen sich spezialisierte Dienste. Suchen Sie nach Entrümpelung oder Haushaltsauflösung in der Region. Diese Firmen übernehmen die Entfernung großer Mengen, kümmern sich um fachgerechte Entsorgung und können oft verwertbare Gegenstände weitergeben oder vermitteln.
Hinweis zu Gebühren: Für bestimmte Abfälle und größere Mengen können Gebühren erhoben werden. Erkundigen Sie sich bitte im Vorfeld bei den zuständigen Stellen.
Sperrmüll, Container und Baustellenabfälle
Wenn Sie größere Sperrgüter oder Bauabfälle haben, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Kommunale Sperrmüllabfuhr: Informationen und Termine erhalten Sie bei Ihrer Gemeindeverwaltung.
- Container/Absetzmulden: Für Bauvorhaben lohnt sich die Anmietung eines Containers. Größen und Preise variieren. Fragen Sie lokale Entsorger oder die Gemeinde nach Angeboten und Genehmigungen für die Aufstellung auf öffentlichen Flächen.
- Direktanlieferung an den Recyclinghof: Bauschutt, Holz und andere Materialien können in haushaltsüblichen Mengen selbst gebracht werden. Größere Mengen werden in der Regel berechnet.
Kurz gesagt: Planen Sie im Voraus, vergleichen Sie Preise und klären Sie, welche Abfälle separat angenommen werden müssen.
Tipps zum Ausmisten und Recycling (kurz & praktisch)
- Machen Sie kleine Schritte: Ein Schrank, eine Schublade pro Wochenende. Das motiviert.
- Drei-Kisten-Prinzip: Behalten, Spenden, Entsorgen. So behalten Sie die Übersicht.
- Wertvolles weitergeben: Möbel, Spielzeug und Bücher oft an Secondhand-Läden oder Nachbarn.
- Reparieren statt wegwerfen: Ein einfacher Austausch von Scharnieren oder ein neuer Bezug lohnt sich oft.
- Sortieren Sie bereits zuhause: Papier, Metall, Kunststoff und Elektrokleingeräte gesondert sammeln. Das spart Zeit beim Recyclinghof.
Lokale Initiativen und Prävention: Viele Gemeinden fördern Reparaturcafés, Tauschbörsen und Kleidertausch-Aktionen. Vermeiden Sie Müll durch bewussten Einkauf: weniger Verpackung, reparierbare Produkte und langlebige Artikel schonen die Umwelt und Ihren Geldbeutel.
Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und durch die Redaktion geprüft. Stand: Mai 2026.